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Und was sollen die anderen denken?
Um solche Fragen geht es viel in meinen Coachings. Diejenigen, die das stark beschäftigt und in ihren Entscheidungen beeinflusst, haben oft eines gemeinsam: Einen ausgeprägten „Mach’s allen Recht-Antreiber“. Hier ließt du mehr darüber:
Fehler springen dich an? Nichts ist gut genug?
Dann mag es sein, dass dein "Sei perfekt"-Antreiber stark ausgeprägt ist. Du wirst dann sehr genau, gut und gründlich sein, dich allerdings meist mit stark überzogenen Ansprüchen an dich selbst überfordern. Woher ein solcher Antreiber kommen kann und wie du mit ihm umgehst, liest du hier:
"Warum mache ich mich ständig so runter?!"
Der innere Kritiker: Wir alle kennen ihn. Seine Dominanz und Gnadenlosigkeit machen ihn zu einem unterbetenden Gast in unserem Kopf. Im Coaching mit meiner Klientin Anna ergründen wir die bisherige Funktion ihres Kritikers, um einen anderen Umgang mit ihm zu ermöglichen:
STOPP!
Wieviel Kraft die gewohnten Gedanken in unserem Kopf haben, ist uns oft nicht bewusst. Sie sind identitätsstiftend und füttern das "so bin ich" in uns. Unser Selbstbild ist aber oft negativ gefärbt - und um das zu verändern, braucht es ein deutliches, inneres STOPP:
Der gute Vorsatz ist ein Gaul, der oft gesattelt, aber selten geritten wird.
Dieses Sprichwort aus Mexiko bringt es gut auf den Punkt: Veränderung fällt schwer. Vor allem, wenn wir uns an die Konsequenzen der Nicht-Veränderung bereits gewöhnt haben. Trotzdem ist der Preis, den wir dafür zahlen, hoch. Und gerade diese Dinge sind es, die einen großen Unterschied in unserem Leben machen können:
Du kämpfst dich oft alleine durch? Vermeidest Gefühle lieber?
Dann mag es sein, dass dein "sei stark“-Antreiber recht ausgeprägt ist. Du kannst deshalb wahrscheinlich gut durchhalten und bist unabhängig - allerdings birgt dieser Antreiber auch einige Gefahren: Überforderung, Burnout, Einsamkeit. Wie du den "sei' stark"-Antreiber erkennen kannst und wie du mit ihm umgehen kannst, erfährst du hier:
Bist du oft unruhig? Ungeduldig? Ständig beschäftigt?
Dann mag es sein, dass dein „beeil’ dich“-Antreiber recht ausgeprägt ist. Entstanden als frühe Strategie, um z.B. Lob und Anerkennung zu bekommen, können sie im Extrem zu einem Problem werden. Wie der "beeil' dich"-Antreiber erkannt werden kann und wie mit ihm umgegangen werden kann, erfährst du hier:
Das Gute in allem sehen?
Schwierig, gerade wenn wir mitten in einer schmerzhaften Erfahrung stecken. Das "Opfer" der Umstände zu bleiben, ist allerdings genau so schwierig. Vor allem bringt es uns nicht voran und bindet uns an das Geschehene. Wie also umgehen mit herausfordernden Phasen?
Dein Problem ist bislang die beste Lösung.
Innere Konflikte sind etwas höchst menschliches und zugleich oft der Grund für unsere Probleme oder die Symptome, die wir als problematisch wahrnehmen. Dabei sind es gerade diese Symptome, die einen Lösungsversuch darstellen. Wie in diesem Coaching-Beispiel am Phänomen Unpünktlichkeit gezeigt:
Worauf bist du stolz in deinem Leben?
Eine Frage, auf die viele Leute keine authentische Antwort finden oder nur wenig zu sagen wissen. Oftmals sehen sie ihre Meilensteine als nicht wertvoll an oder sprechen deren Erreichung dem Glück zu - nicht aber dem eigenen Können. Woran das liegt und was wir dagegen tun können, dass das Leben keinem endlos-Marathon gleicht:
"Wie kriege ich das denn alles unter einen Hut?!"
Angespannt sitzt Simon vor mir. Er wirkt getrieben und ist verzweifelt darüber, dass er all den Aufgaben und Menschen in seinem Leben nicht gerecht werden kann. Doch woran liegt es, dass er so rotiert? In diesem Coaching-Fall geht es um große Verantwortungsübernahme - und dessen Rückgabe.
"Wie konnte das alles bloß passieren?"
Jasmin zieht ein Fazit, nachdem ihre Beziehung auseinandergegangen ist und ihr Leben nun gar nicht so aussieht, wie sie es sich eigentlich vorgestellt hat. Woran liegt es, dass sie so viele Baustellen hat und vieles ganz anders gekommen ist - obwohl sie immer wusste, was sie will?
"Kann ich das überhaupt?!"
Warum scheinen uns manche Türen wie verschlossen? Wir arbeiten uns daran ab, haben theoretisch alle Fähigkeiten, Erfahrung und Wissen, um sie zu öffnen - und trotzdem will es nicht gelingen. Wir sind blockiert. In diesem Beispiel aus meinem Lebensthemen-Coaching wird deutlich, was Loyalität damit zu tun hat.
Wie gelingt Veränderung?
Viele Menschen wünschen sich Veränderung auf Knopfdruck. Die Lösung wie eine Pille: Man wirft sie ein und plötzlich ist alles anders. Im echten Leben braucht eine wirkliche Veränderung, die von innen heraus geschieht, mehr als das. Was das ist, liest du in diesem Beitrag:
"Aber bin ich dann nicht egoistisch?!"
Warum trennt sich Andrea (58) nicht, obwohl sie schon lange unglücklich ist in ihrer Ehe? In diesem Bericht aus einer meiner Lebensthemen-Coachings geht es um die Erkenntnis einer tief sitzenden Überzeugung, die sie zurückhält – auch wenn sie leidet.
Lebensthemen und die Beziehung zu uns selbst
Unsere alltäglichen Gefühls- und Seinszustände geben einen guten Aufschluss darüber, was für eine Beziehung wir mit uns selbst führen. Sind wir oft gestresst, überfordert, im Streit oder fühlen uns depressiv, ist das ein klares Zeichen dafür, dass wir im inneren Ungleichgewicht sind. Welche Rolle unsere ungelösten Lebensthemen dabei spielen, liest du hier:
Lieb sein - gut oder schlecht?
Unkompliziert zu sein, gut mit anderen zu sein, eine nette Person, hilfsbereit, immer freundlich – das alles klingt erst mal nach jemanden, den man gern um sich hat. Welchen Preis aber Menschen möglicherweise bezahlen, die immer lieb sind, darum geht es in diesem Artikel:
Sitzt du im Gedankenzug?
In diesem Fall aus einer meiner Coachings geht es um das allseits bekannte Hamsterrad, warum ein 8-jähriger Junge angefangen hat, immer alles im Griff haben zu wollen und wie wir den so wichtigen Ansatzpunkt finden, um Verhaltensmuster zu ändern, die uns belasten.
Einfach machen?!
Leichter gesagt als getan für Menschen mit Hang zum Perfektionismus. Der hohe eigene Anspruch führt oft zu einem riesigen Aufwand, zu starker innerer Kritik oder dazu, dass wir gar nicht erst anfangen. Was hat es mit dem alles-richtig-machen-wollen auf sich und wie dem entgegenwirken?
Akzeptieren, wie es ist.
Wehren wir uns gegen Tatsachen in unserem Leben, kostet uns das viel Energie. Wir versuchen zu verstehen und Lösungen zu finden, oder gehen der Sache völlig aus dem Weg. Beides verändert aber erst mal nichts an dem, was sowieso schon da ist. Warum fällt es uns so schwer zu akzeptieren, was ist?
Stell' dir vor: Du darfst.
Neben den gesellschaftlichen Regeln haben wir alle auch noch eine innere, unbewusste Regellandschaft dazu, was wir dürfen und was nicht. Das, was wir nicht dürfen, blockiert uns oft in unserer Zufriedenheit und verhindert, dass wir erfolgreich und glücklich sind. Mehr dazu hier:
Gehst du deinen eigenen Weg?
Wenn sich unser Leben nur ganz ok anfühlt, wir oft denken, dass wir etwas müssen oder uns die Motivation fehlt, ist das anstrengend. Und vor allem nicht erfüllend. Woran das liegen kann und welche Fragen du dir dazu stellen kannst, liest du hier:
Kennst du deine Wurzeln?
"Ist ja alles so lange her - jetzt bin ich doch erwachsen!" denken viele, wenn es darum geht, inwieweit uns unsere Wurzeln auch heutzutage noch prägen. Unabhängig von unserem Alter birgt ein Blick in die eigene Biografie wertvolle Erkenntnisse. Gerade wenn es darum geht, unsere Probleme und Herausforderungen zu verstehen.
Ja. Nein! ...äh - Jein?!
Stehst du viel zwischen den Stühlen und weißt nicht, wie du dich entscheiden sollst? Entscheidungsschwierigkeiten zu haben oder gar nicht zu wissen, was man will, ist anstrengend. Dabei haben wir in unserem Inneren viele verschiedene Stimmen, die was zu sagen haben. Wie wir sie nutzen können, um authentischere Entscheidungen zu treffen:
Alles bleibt anders.
Und jeder Tag ist ein neuer. Der Alltag und seine ToDo's können uns belasten und manchmal unbemerkt aus der Bahn werfen. Besonders ist das bei Problemen, großen Umbrüchen oder Neuanfängen der Fall. Hier ist ein Tool, dass dir dabei helfen kann, wieder in deine Balance zu kommen und dort zu bleiben:
Was Karotten und Selbstführung gemeinsam haben...
Führst du dein Leben oder führt dein Leben dich? Wenn du mehr reagierst als agierst, dein Tag 28h bräuchte und du oft gestresst bist, hält das Leben dir wahrscheinlich eine Karotte vor die Nase. Und du läufst und machst und tust, kriegst sie aber nicht zu Fassen. Wie Selbstführung dir helfen kann, wieder die Zügel in die Hand zu nehmen:
In 6 Monaten ist Weihnachten.
Hast du auch kurz einen Schreck gekriegt? 2023 ist also schon wieder zur Hälfte vorbei. Wie kommt es eigentlich, dass das Leben immer schneller läuft - je älter wir werden, desto extremer wird es. Was neben dem Alter noch dazu beiträgt und was wir tun können, damit uns die Zeit nicht davonläuft, gibt es hier: